•  
  •  
Leserbrief zu "Internet-Panne gefährdet Villa" vom 20.5.17

Wachstum mit Konzept!

wir haben in einem längeren Prozess in der Räumlichen Entwicklungsstrategie Lenzburg (RES) die Bahnhofstrasse als zentralen attraktiven Freiraum bestimmt. Aus dem Bericht RES: "Die Bahnhofstrasse als zentrale Achse des Siedlungsraums Lenzburg ist entsprechend ihrer Bedeutung aufzuwerten, inklusive der Verknüpfung mit Querachsen”. Deshalb dürfen heute keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden, bevor nicht ein konkretes Konzept für diesen städtischen Freiraum vorliegt. Ich bitte das Baumamt den geplanten Bau im Moment zu stoppen. Wenn wir wissen, wie die Bahnhofstrassen als Ganzes gestaltet wird, können Überlegungen für die Verwendung der Fischervilla gemacht werden. Hier braucht es Geduld und keinen unüberlegten Schnellschuss. Wachstum braucht ein Konzept!

Beat Hiller, Einwohnerrat glp-Lenzburg

-----------------------------------------------------------------------------------------------

Leserbrief zum Leitartikel vom 8. Oktober 2016 veröffentlicht am 13.10.16 in der AZ

Lieber Christian Dorer, in Ihrem Artikel stellen Sie die Wahl der glp in Frage, aufgrund Ihrer doch sehr einseitigen Beurteilung unserer RR-Kandidatin, Ruth Jo Scheier. Wenn Sie bei allen Parteien den gleichen Schluss ziehen würden, dürften die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger keine Partei mehr wählen. Insbesondere die Parteien der Bisherigen. Auch die Beurteilung von farblos ist sehr subjektiv, das Sie als Journalist natürlich machen dürfen, nur damit einen Schluss auf alle zu schliessen finde ich dann sehr vermessen und unprofessionell.
Trotz Ihrer Beurteilung muss ich betonen, dass die glp immer wieder entscheidenden Geschäften im Grossrat zum Gelingen verholfen hat. Die glp ist eine Partei, die nicht durch spektakuläre Argumente auffällt, sondern durch fachlich sehr fundierte Arbeit den Rat überzeugen kann. Wir sind keine Partei, die provoziert und dann wenn es um die Details geht, das Weite sucht. Die glp ist eine Partei, die nicht wie die grossen Parteien einseitige Lösungen sucht, sondern klar für eine starke Wirtschaft unter Reduktion des Ressourcenverbrauchs in einer liberalen Gesellschaft einsteht. Daher sind die Aargauerinnen und Aargauer am 23.10.16 gut beraten unseren Kandidatinnen und Kandidaten die Stimme zu geben.
Noch ein paar Worte zu den RR Kandidatinnen und Kandidaten. Ruth Jo Scheier wurde in diesem Jahr 40 Jahre alt, die anderen von Ihnen Aufgeführten sind über 50. Warum sollen die Wählerinnen und Wähler nicht einer jüngeren Kandidatin ihre Stimme geben, sie kann die Jungen womöglich besser vertreten als solche, die bereits in den nächsten Jahren in Rente gehen.

Beat Hiller, Präsident glp-Aargau

-----------------------------------------------------------------------------------------------

Wirtschaft will mit diesen Politikern nach Bern“ vom 25.8.15

Wir von der glp sind erstaunt, dass unsere Partei als wirtschaftsfeindlich vom AIHK beurteilt wird. Es gibt genügend Gründe gerade unsere Partei als wirtschaftsfreundlich zu beurteilen. Dazu möchte ich auch das Ranking in der Bilanz, in dem mehrere nationale glp-Politiker sehr gute Plätze bekommen haben, insbesondere unser Nationalrat Beat Flach. Dem gegenüber sind wir sehr erstaunt, dass die „Aargauer Wirtschaft“ Parteien unterstützt, die mit ihrer Politik wichtige Anliegen der AIHK gar nicht unterstützen. Dazu einige Wünsche, welche die AIHK an die Politik stellt:
  • AIHK: Die Bilateralen seien wichtig und müssen beibehalten werden (SVP will sie opfern, FDP ist unklar, CVP macht widersprüchliche Aussagen) – die glp will die Bilateralen erhalten!
  • AIHK: Das Thema Fachkräfte in der Schweiz, sei auch mit geeigneten Massnahmen für die Kinderbetreuung zu stützen (SVP ist dagegen, FDP im Aargau auch, CVP will Frau am Herd, statt in der Wirtschaft) – die glp will eine wirtschaftsverträgliche Kinderbetreuung!
  • AIHK: Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative soll mit „Augenmass“ geschehen (SVP will harte Linie, FDP macht noch widersprüchliche Aussagen, die CVP zeigt was sie will) – die glp unterstützt wirtschaftsfreundliche Lösungen!
  • AIHK: Sparen beim Staat: (SVP, FDP und CVP reden nur vom Sparen, schütten aber das Füllhorn der Subventionen aus, sobald die  Landwirtschaft ruft) – die glp ist sparsamer, als alle anderen Parteien in Bern!
Die glp beweist in vielen Punkten, dass sie für die gesamte Wirtschaft einsteht und nicht nur für einzelne Branchen. Die glp will dabei aber eine Wirtschaftspolitik die über die Zeit hinaus besteht. Wir wollen keine Blasen, die in kurzer Zeit platzen.
Die glp – speziell unser Aargauer Nationalrat Beat Flach - steht dabei für liberale Lösungen ein, in denen unsere Wirtschaft gestärkt hervor geht.

Beat Hiller, Präsident glp Sektion Aargau

-----------------------------------------------------------------------------------------------

Autobahnzubringer A1 in Lenzburg, ja aber nicht für 75 Mio (15.2.2013)

In letzter Zeit haben sich sehr viele Leute für dieses Projekt positiv geäussert. Wir von der GLP wollen eine Verbesserung der täglichen Situation für den motorisierten Individualverkehr. Nur wollen wir eine Lösung, die einerseits weniger kostet, wenn auch einige Vorschreiber erwähnen, dass die Kosten der 75 Mio durch die Strassenkasse bezahlt werden und nicht den Steuerzahler belasten. Dieses Geld ist von uns, bezahlt durch die Strassenverkehrsabgabe sowie den Betriebsstoffzoll. Andererseits wollen wir kein zusätzliches Kulturland opfern und Voraussetzung schaffen für weitere Einzonungen im Hornerfeld . Wir unterstützen Lösungen, die kein Kulturland benötigen und von den Kosten her moderater sind.  Wir verstehen nicht, warum nicht Lösungen erarbeitet worden sind, die den gesamten Perimeter bis zur Autobahn berücksichtigen. Das hätte aber bedeutet, dass der Kanton und der Bund mit dem Bundesamt für Strassen ein gemeinsames Projekt erarbeiten, was scheinbar nicht möglich sein soll. Uns fehlt insbesondere die gesamte Betrachtung inklusive die Kreuzungen in der Stadt Lenzburg wie z.B. der Freiämterplatz.
Wir rufen die Stimmbürger dazu auf dieses unfertige, zu teure und Kulturland verschlingende Projekt an die Regierung mit Auftrag an die Regierung zurück zu geben, damit diese ein ausgewogenes Projekt ausarbeiten kann, welches nachhaltig ist und den täglichen Stau reduziert. Wir sind überzeugt, dass mit dem richtigen Augenmass Lösungen möglich sind.

Beat Hiller, GLP-Einwohnerrat, Lenzburg

-----------------------------------------------------------------------------------------------

Rückzug nach grosser Unzufriedenheit, AZ Artikel vom 2.6.12
(Bahnhofplatz Lenzburg)


Bereits im Vorfeld dieser Einwohnerratssitzung gab es sehr viele Fragen, welche unbeantwortet blieben. Auch die Orientierung am 16.2.12 hat Schwachstellen im Konzeptionellen aufgezeigt. Damals konnte kein Verkehrskonzept mit allen Verkehrsträgern aufgezeigt werden. Obwohl diese Schwachstelle bekannt war, hat es der Stadtrat verpasst dies bis heute aufzuarbeiten, wie es im Artikel im Zusammenhang mit der Aussage der GPFK beschrieben ist. Auch zeigen sich Kommunikationsprobleme zwischen der SBB und der Stadt, die auch am 16.2.12 feststellbar waren.
Warum hat es der Stadtrat zusammen mit dem Kanton nicht geschafft eine mit der SBB abgestimmte Lösung aus zu arbeiten? Wenn diese Prozesse nicht vorgegeben sind, so erwarte ich bei einem so wichtigen Thema für die ganze Region Lenzburg, dass sich alle Verantwortlichen mit dem entsprechenden Engagement und wenn nötig der notwendigen Hartnäckigkeit gegenüber der SBB durchsetzen. Es kann nicht sein, dass die SBB Perronverlängerungen in Richtung Westen mit einer Unterführung im Westen planen und die Stadt konzentriert den ganzen Verkehr im Osten des Bahnhofs.
Ich habe grosse Bedenken, dass in einem Jahr noch kein besseres Konzept dasteht, da in so kurzer Zeit kein ganzheitliches Verkehrskonzept erstellt werden kann, das den heutigen und den zukünftigen Bedürfnissen genügt. Erst wenn ein solches vorhanden ist, kann man an die Planung des Bahnhofplatzes und den angrenzenden Flächen gehen.
Auch wundert mich, dass die Villa Langenbach in keiner Weise in die Konzeption eingebunden wurde, sie ist ja im Besitz der Stadt Lenzburg.

Beat Hiller, Präsident GLP Bezirk Lenzburg